ADS Test: Auf welche Symptome Sie achten müssen

ADS steht für das Aufmerksamkeits-Defizit-Syndrom und beschäftigt die Hirnforschung bis heute. Einen adäquaten ADS Test gibt es nur anhand intensiver, langzeitlicher Studien und Beobachtungen von Betroffenen. Entgegen vieler Behauptungen ist es bis heute nicht möglich, anhand medizinischer Tests ADS nachzuweisen. Fachärzte und Therapeuten verfassen ihre Diagnosen immer erst nach umfangreichen Einzelbeobachtungen, wobei auf klar Symptome und Anzeichen von ADS geachtet wird.

Welche Symptome sind für einen ADS Test ausschlaggebend?

ADS ist kein modernes Krankheitsbild. Schon im 19. Jahrhundert gab es Betroffene mit den Symptomen, wobei diese in den verschiedensten Ausprägungen und Intensitäten aufkommen können. Ständiges Herumzappeln, Dazwischenreden sowie auffällige Konzentrations- und Aufmerksamkeitsschwächen können Symptome der Krankheit sein, müssen es aber nicht. Deshalb sollte für einen ADS Test unbedingt ein Facharzt konsultiert werden.

Jeder ADS Test ist dabei individuell und wird vor allem anhand der bisherigen Erfahrungsberichte und kontinuierlichen Beobachtungen erstellt. Das auffällige Verhalten muss dabei mindestens ein halbes Jahr lang auftreten. Bei Kindern müssen die Symptome bereits vor dem siebenten Lebensjahr bemerkbar gewesen sein. Ausschlaggebend beim ADS Test ist auch, dass die Verhaltensmuster in mehreren Lebensbereichen festzustellen sind. Zudem müssen andere Krankheiten, die ähnliche Symptome tragen, ausgeschlossen werden können. Zur anschließenden Behandlung und Therapie nach dem ADS Test eignen sich verschiedene Verfahren.

ADS testen und zielgerichtet behandeln mit Online-Gehirnjogging

Einen direkten ADS Test liefert das Online-Gehirnjogging zwar nicht, dafür können Sie zielorientiert mit dem NeuroNation-Training dazulernen und kognitive Schwächen wie ein Aufmerksamkeitsdefizit dämmen. Dazu stehen mehr als 50 Aufgaben aus den 5 Lernebereichen Gedächtnis, Sprache, Logik, Mathematik und Sensorik bereit. Mit NeuroNation trainieren Sie:

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Dazu steht dem Gehirntraining ein kompetentes Expertenteam zur Seite, das sich aus Professoren, Therapeuten und weiteren Meinungsführern aus der Hirnforschung zusammensetzt. Gemeinsam mit ihnen wurden auch Intensiv-Lernkurse entwickelt, die Sie als NeuroNation-Premium auswählen können und individuell Ihre Aufmerksamkeitsrate erhöhen. Steigen Sie um auf das Lernen von morgen und trainieren Sie Ihr Gehirn ganzheitlich.

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Meditation – Vesinken Sie in sich

Meditation durch KonzentrationStändig auf dem Sprung zum nächsten Meeting, kurze Abgabetermine der nächsten wichtigen Projekte. Diese und andere stressige Situationen sind den meisten von uns wohlbekannt. In unserer schnelllebigen Zeit wird Entspannung immer wichtiger, um im seelischen Ausgleich zu bleiben. Ein Weg, diese Entspannung zu erlangen heißt für viele Meditation durch Konzentration.

Was ist Meditation?

Meditation ist ein Überbegriff für eine Vielzahl von Verfahren, durch Konzentration und Besinnung Entspannung zu erlangen. Durch Meditation gelangen die Seele und die Gedanken in vollkommene Entspannung und wir gelangen zu innerer Ruhe. Durch Konzentration wird unser Geist gezwungen, sich frei zu machen von treibenden Gedanken und wir gelangen zu innerem Gleichgewicht.

Wann meditieren Sie am besten?

Um die Konzentration zu fördern, sollten Sie während der Meditation eine aufrechte, steife Sitzhaltung einnehmen. Dennoch sollte diese bequem sein. Setzen Sie sich in den Schneidersitz, so kann die Energie ungehindert und geradlinig vom Kopf aus die Wirbelsäule herunter, und von da aus wieder zurückfließen. Die Energie verbleibt so im Körper. Eine ganz wichtige Voraussetzung für das Gelingen der Meditation ist eine regelmäßige Durchführung. Am besten geeignet sind der ganz frühe Morgen oder der späte Abend. Die Hauptsache ist aber, dass Sie für sich eine Zeit finden, in der sie regelmäßig meditieren können. Ebenso wichtig ist der eigene Raum, den Sie zur Meditation nutzen. Auch dieser Raum sollte stets der gleiche sein und möglichst von anderen Aktivitäten befreit werden.

Versuchen Sie Ihren Atem ruhig und gleichmäßig zu halten, und Ihren Geist nicht in eine bestimmte Richtung zu lenken, denn das behindert die Meditation. Ihre Konzentration sollte nun auf einem selbst gewählten Punkt verharren. Dieser Punkt der Konzentration sollte irgendwo am oder im eigenen Körper liegen und niemals verändert werden.

Das Mantra

Nun kommt das persönliche Mantra ins Spiel. Mantras sind Meditationstexte in Form von rhythmischer, in Worte gefasster Energie. Um diese Energie zu aktivieren, ist eine ständige Wiederholung des Mantras notwendig. Dadurch wird die Energie in Schwingung versetzt und Sie gelangen in einen Zustand völliger Entspannung.

Seien Sie sich bewusst, dass Sie diesen Zustand nur nach sehr langer Übung und bei voller Konzentration erlangen werden. Nur so werden Sie es schaffen in den Samadhi, den unbewussten Zustand vorzudringen.

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Konzentrationstraining am Computer

Unsere Konzentration ist tagtäglich wahnsinnig vielen Reizen ausgesetzt und das besondern in einer Zeit, in der uns von überall her Informationen, Bilder, Eindrücke erreichen. Das führt dazu, dass unsere Konzentrationsfähigkeit sehr stark Belastet wird. Die Konzentration nimmt dann ab, weil wir unsere Aufmerksamkeit zwischen so viele Dingen teilen müssen. Was helfen kann, ist ein Konzentrationstraining am Computer.

Konzentrationstraining am Computer für Jung und Alt

Die Fähigkeit der Konzentration ist eine der wohl wichtigsten menschlichen Fähigkeiten, weil wir sie nahezu immer beanspruchen. Ob auf Arbeit, auf der Straße oder beim Spielen mit den Kindern, wir fokussieren permanent etwas.

Ein Konzentrationstraining am Computer eignet sich insbesondere diese Konzentrationsfähigkeit auszubauen und weitere positive Effekte zu generieren. So zum Beispiel:

  • Gesteigerte Aufmerksamkeit
  • Besseres logisches Denkvermögen
  • Verbessertes Sprach-, und Zahlenverständnis
  • Erhöhtes Denkvermögen

Wie die Bezeichnung schon sagt, findet ein Konzentrationstraining am Computer mithilfe des Computers statt. Ein gutes Konzentrationstraining bietet ein umfassendes Angebot an Übungen, die Ihre Fokussierung zielgerichtet verbessern.

Verbessertes Arbeitsgedächtnis führt zu mehr Konzentration

In 1. Linie wirkt sich ein solches Training positiv auf das sogenannte Arbeitsgedächtnis aus. Dieses ist dafür verantwortlich, alle aktuellen Informationen und Eindrücke aufzunehmen, zu verarbeiten und abzuspeichern. Daraus folgt, dass ein verbessertes Arbeitsgedächtnis mehr Raum für Informationen schafft und diese auch länger behalten kann. So bewirkt es eben auch eine verbesserte Konzentration.

Die Vorteile eines Konzentrationstrainings am Computer

Ein Konzentrationstraining am Computer hat auch noch zahlreiche andere Vorteile. So bekommen Sie jede Neuerung in Echtzeit und sofort mit. Die Auswertung kann direkt nach dem Training geschehen und langfristig dokumentiert werden. Das Konzentrationstraining am Computer bietet eine optimale Plattform, um stetig neue Konzentrationsübungen zu entwickeln. Weiterhin kann ein soziales Netzwerk der gegenseitigen Motivation, dem Erfahrungsaustausch und der Herausforderung dienen.

Eine der wohl bekanntesten Onlineplattformen für Konzentrationstraining ist NeuroNation. Dort können Sie anhand von mittlerweile über 50 Übungen Ihre Fähigkeiten optimal schulen.

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Was sind eigentlich Konzentrationsschwierigkeiten?

Konzentrationsschwierigkeiten sind in der schnelllebigen Welt heutzutage, häufig zu beobachten. Es handelt sich eher um eine moderne Erscheinung in der Gesellschaft und das ist wohl kaum verwunderlich. In unserem Umfeld wirken sekündlich so viele Reize auf uns ein, dass unser Gehirn ständig damit beschäftigt ist diese aufzunehmen, zu selektieren, zu verarbeiten, zu speichern und gegebenenfalls weiterzuleiten.

Unser Gehirn braucht auch mal eine Pause

Ob Fernseher , Radio, andere Menschen, von Werbeplakaten, auf der Arbeit, beim Einkaufen – Unser Gehirn muss mit so vielen Informationen zurechtkommen, dass es sich das ein oder andere mal eine Pause nimmt. Eine Folge daraus können Konzentrationsschwierigkeiten sein. Auch andere Faktoren, wie etwa der eigene Gemütszustand, können zu einer Beeinträchtigung der Konzentration führen. So beeinflussen folgende zustände die Fähigkeit negativ:

  • Stress
  • Müdigkeit
  • Nervosität
  • Schlechte Laune

Doch wann sind Konzentrationsschwierigkeiten normal und ab wann sollte man sich sorgen?

Konzentrationsschwierigkeiten sind selten krankhafter Natur

Die Schwierigkeiten sind im Verhältnis gesehen immer seltener krankhafter Natur. Denn es ist ganz normal und ganz menschlich, dass die Konzentrationsfähigkeit mit der Zeit nachlässt. Auch, dass sich das Gehirn mal eine Auszeit nimmt. Solange es nicht regelmäßig passiert und in dem Maße, dass es Sie in Beruf und privatem Leben einschränkt, müssen Sie sich keine Sorgen machen. Es handelt sich dann um Konzentrationsschwierigkeiten, die bitte nicht mit Medikamenten oder anderen Gehirndopingmaßnahmen behandelt werden sollten.

Was, wenn die Störungen häufiger zu Problemen führen?

Sollten die Konzentrationsschwierigkeiten allerdings soweit beeinflussen, das Sie diese als extrem störend empfinden und Sie dadurch vielleicht auch auch Probleme in Schule, Ausbildung, Studium oder Beruf bekommen, dann ist es ratsam einen Arzt aufzusuchen. Heutzutage gibt es zahlreiche alternative und wirksame! Therapiemaßnahmen, die bei eine Störung der Konzentration helfen können.

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Ursachen für eine Erkrankung

Woran liegt das? Warum bekommt man ADS? Forscher haben darauf keine oder besser keine vollständige Antwort. Also warum sollte ich eine haben? Ich lege hier nur den momentanen Stand der Dinge dar.

Man geht von einer multifaktoriellen Ursache aus. Auf gut deutsch: Mehrere Faktoren spielen dabei eine Rolle. Und zwar sind diese Faktoren biologisch, psychisch und sozial bedingt. Bei 50% der von ADS betroffenen liegt eine genetisch bedingte Anoralität der neuronalen Signalverarbeitung im Gheirn vor; soll heißen, das Gehirn des Betroffenen ist nur bedingt in der Lage, die Reize, die von außen kommen richtig bzw. überhaupt zu verarbeiten.

Prä- und frühe postnatale Ursachen spielen auch eine gewichtige Rolle. Zu den Risikofaktoren gehören Schwangerschafts- oder Geburtskomplikationen und Frühkindliche Krankheiten oder Verletzungen des zentralen Nervensystems, also des Gehirns und Rückenmarks. Zigaretten und alkohol während der schwangerschaft sind auch nicht förderlich, jedoch wird in diesen Fällen das Auftreten von ADS-Symptomen oftmals nur zweitrangig sein, da diese Stoffe hochgradig gefährlich für das Ungeborene sind und es nicht selten zu geistigen oder körperlichen Missbildungen kommt. Auch als Nicht-Mediziner kann ich Schwangeren guten gewissens davon abraten, zu rauchen, Alkohol zu trinken oder gar sich illegalen Drogen zu bedienen.

Wovon die Universität Helsinki abrät, ist der übermäßige Genuss von Lakritze. Ja, Lakritze. Sie mache angeblich die Plazenta durchlässiger für Stresshormone. Und somit steige die Gefahr einer Hirnschädigung. Eine langjährige Studie habe gezeigt, dass bei den Kinder der Frauen, die verhältnismäßig viel Lakritze währnd der Schwangerschaft gegessen haben, vermehrt Fälle von ADS auftauchen, im Vergleich zu einer Kontrollgruppe, die keine Lakritze mochte.

Was jedoch einen wesentlichen Einfluss auf den Verlauf der Krankheit hat, ist zum einen das Alter, in dem sich die Betroffenen befinden, wenn die Diagnose gestellt wird und zum anderen wie das soziale Umfeld auf diese Diagnose reagiert. Beim Alter gilt: Je früher, desto besser. Meistens ist die krankheit noch nicht so weit fortgeschritten und lässt sich sehr gut behandeln. Beim Umfeld, wozu man auch Lehrer, Erzieher und, je nach Alter, auch die Freunde oder Spielgefährten zählt, kommt es auf eine sorgfältige und unfassende Aufklärung an.

Wie erkennt man ADS?

Viele werden sich fragen, wie man ADS erkennt, und wann es nötig ist einen Arzt aufzusuchen. Leider gibt es dazu kein Patentrezept. ADS ist eine Krankheit, die sich in vielen verschiedenen Wegen manifestiert. Selten weist ein Betroffener alle typischen Symptome auf, oft ist nur ein einziges sehr stark ausgeprägt. Deswegen gibt es auch immer noch keine Richtlinie, wann jemand von ADS betroffen ist und wann nicht.

Hier liste ich die häufigsten Symptome in Abhängigkeit des Alters auf. Dies ist jedoch keine Garantie dafür, dass jemand ADS hat oder umgekehrt, dass man kein ADS hat, wenn man keines dieser Symptome aufweist

  • Baby und Kleinkindalter: Betroffene in diesem Alter werden oft als „Schreikinder“ oder „Speikinder“ bezeichnet. Sie zeichnen sich durch eine hohe Experimentier- und Erkundungsfreude bei gleichzeitigem Fehlen von Gefahrenbewusstsein aus.
  • Kindergarten- und Vorschulalter: Die Betroffenen sind schwer in andere Kindergruppen integrierbar. Sie weisen eine geringe Frustrationstoleranz auf, werden dadurch schnell wütend oder traurig. Sie versuchen, sich in den Vordergrund zu spielen und sind leicht abzulenken.
  • Schulalter: Sie nehmen in der Klasse eine Aussenseiterposition ein, werden meist als „Störenfried“ oder „Klassenkaspar“ bezeichnet. Ihre Aufmerksamkeitsspanne ist sehr kurz, sie lassen sich durch alles mögliche ablenken, z.B. Papierrascheln, ein Vogel vor dem Fenster, etc. Auch das Hausaufgaben machen fällt ihnen schwer, sie brauchen oftmals Stunden bzw. deutlich länger als andere Kinder ihres Alters. Dadurch entsteht oft eine sogenannte „Schulangst“, die Angst vorm Versagen in der Schule.
  • Jugendalter: Oftmals klingen die Symptome der Betroffenen mit dem Fortschreiten der Pubertät ab (was allerdings keinen bzw. keinen erwiesenen Zusammenhang) darstellt. Betroffene dieses Alters leiden jedoch oftmals an Stimmungsschwankungen, die bis hin zur Bipolarität reichen. Im Volksmund bezeichnet man sojemanden als manisch-depressiv. Betroffene sind vermehrt auch auf der Suche nach Extremen, nach dem „Kick“, den sie oftmals mit Drogen und Alkohol finden.

Was ist ADS?

Wir befassen uns hier mit der Frage, was genau ADS und ADHS sind. ADS heißt Aufmerksamkeitsdefizitstörung, ADHS beedeutet Aufmerksamkeitdefizit-/Hyperaktivitätsstörung. Im Grunde ist ADHS das Gleiche wie ADS + Hyperaktivität. Wenn ich im Folgenden immer von ADS rede, soll dies auch ADHS miteinschließen. Woher ADS genau kommt ist noch unklar. Es wird vermutet, dass mehrere Faktoren dabei eineRolle spielen. ADS macht sich dadurch bemerkbar, dass die betroffenen eine kurze Aufmerksamkeitsspanne haben, sich nicht gut konzentrieren können, oftmals nicht still sitzen können oder einen großen Tatendrang haben. Bekannte Beispiele finden sich in Heinrich Hoffmanns Struwwelpeter: Zappel-Philipp, Hans-guck-in-die Luft oder der böse Friederich weisen alle Symptome von ADS auf. In der Medizin ist man der Ansicht, dass es 3 Leitsymptome von ADS gibt:

  • Aufmerksamkeitsschwäche: beinhaltet Tagträumerei, eine kurze Aufmerksamkeitsspanne, leichte Ablenkbarkeit
  • Impulsivität: Mangelnde Verhaltenskontrolle, niedrige Frustrationstoleranz, redet und handelt, ohne wirklich über das Tun nachzudenken
  • Hyperkativität: nur bei ADHS, Betroffene sind unruhig, haben hohen Bewegungsdrang, „Zappel-Philipp-Syndrom“

In der Regel sind Kinder von der Kranktheit betroffen, jedoch gibt es Fälle, in denen sich die Symptome auch noch im Jugend- und Erwachsenenalter zeigen. Bei einer frühen Diagnose und folglich längeren Behandlungsphase ist dies jedoch selten der Fall. Im Allgemeinen erkranken Jungen 3 mal häufiger als Mädchen und es weisen in Deutschland (nach gegenläufiger Meinung der Allgemeinheit nur) etwa 5-9% der Kinder Symptome im Sinne von ADS auf

Oft werden ADS-Betroffene von Unwissenden als „dumm“, „faul“, „vertäumt“ oder „nervtötend“ bezeichnet. Allerdings können die Betroffenen nichts dafür, und so entsteht eine Abneigung gegenüber Fremden, fehlende Integrationsbereitschaft und Leistungsdruck.

Behandelt wird ADS meist mit dem Medikament Ritalin. Eine große Rolle spielt auch das Aufklären des Umfeldes der Betroffenen. Auch Konzentrationsübungen werden oftmals verwendet, um damit die Aufmerksamkeitsspanne der Betroffenen zu verlängern.

Ich habe diese Seite hier gemacht, um einen Überblick über das Krankheitsbild ADS und die Therapie mit Konzentrationsübungen zu geben, wie man die Krakheit erkennt, welche Ursachen es geben kann, welches die geläufigsten Behandlungsmethoden sind. Eine Sache möchte ich anmerken. Ich bin kein Arzt. Diese Seite soll keine ärztliche Diagnose ersetzen. Ich trage hier nur Wissen zusammen. Die Angaben sind ohne Gewähr. Wenn Sie wissen möchten, ob ihr Kind unter ADS leidet, gehen Sie zu einem Arzt und lassen es untersuchen. Nur weil ich hier die Symptome nicht aufgezählt habe, soll das nicht heißen, dass sich die Krankheit auch anders zeigen kann. Leider gibt es heutzutage viel zu viele Möchtegernmediziner, die sich durch Wikipedia u. Ä. „bilden“ und der Ansicht sind Ahnung zu haben. Im Zweifel jedoch lieber 10 € Praxisgebühr zahlen und zum Hausarzt gehen. Doch darum solls hier nicht gehen. Hier geht’s um eine Info-Seite zu ADS und Konzentrationsübungen.